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Emma im Knopfland
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Emma muss die Ferien bei ihren schrulligen Verwandten Onkel Hubert und Tante Mechthild verbringen, die in ihrem riesigen Haus alles horten, was man kostenlos bekommt: gebrauchte Fahrkarten, Schneckenhäuser, Kugelschreiber. Als Emma eines Abends das Knopfzimmer betritt, fängt plötzlich ein dicker Goldknopf an, mit ihr zu reden. Emma berührt ihn und - schwupps - findet sie sich, auf Knopfgröße geschrumpft, im Knopfland wieder. Kaum dort angekommen, muss Emma gleich vor der Knopfpolizei flüchten, die alle Nicht-Knöpfe verfolgt. Die dicke eingebildete Isolde - der Goldknopf - hat sie ihr auf den Hals gehetzt. Zum Glück trifft sie den Silberknopf Luise und den Trachtenknopf Gustav, die ihrer neuen Freundin dabei helfen wollen, wieder in die Menschenwelt zurückzukehren. Damit beginnt eine turbulente Reise durchs Knopfland.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Wyatt Earp Classic 23 - Western (eBook, ePUB)
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´´Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!´´ (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: ´´Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.´´ Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Wyoming - weites Land. Zwischen den himmelanragenden Gesteinsformationen im Westen und dem aus tafelglatter Landschaft wie ein mahnender Zeigefinger in die Wolken steigenden Devils Tower im Osten, breitete sich das größte Weideland aus, das Amerika je kannte. Die Wild Horse Creek Prärie. Sicher, die braune Savanne von Texas war weitläufiger, aber sie war häufig von ausgedörrtem Ödland durchsetzt, auf das die großen Rancher keine Rinder bringen konnten. Die Weide Wyomings war unübertrefflich. Von hohen saftigen Gäsern bestanden, bildete sie, nur von sanften Hügelwellen und windstillen Tälern durchzogen, ein wahrhaftiges Rancherparadies. Sie wurde viel später erschlossen als die Viehweiden des Südens, aber als ihr Wert einmal entdeckt war, entbrannte ein heftiger Streit um ihren Besitz. Schon seit fast einem Jahrzehnt zog von Cheyenne herauf über Sherman die Eisenbahn in die Laramie Plains, durchquerte sie und ratterte über Bitter Creek und Rock Springs hinüber nach Westen in die Berge. Sie hatte dem Land nicht viel Nutzen gebracht, die dünne Bahnlinie. Im Gegenteil, die Überfälle, gerade in den Laramie Plains, verschafften der Union Railroad Pacific bald einen so schlechten Ruf, daß sich die Menschen, die unbedingt durch dieses weite Land reisen mußten, doch lieber wie früher der guten alten Overland bedienten. Auf der Kuppel des Hügels hielt ein Reiter. Er war ein Mann um die Fünfzig herum. Er trug einen breitrandigen Ohiohut mit flacher Krone, einen Anzug aus kräftigem blaugrünem Tuchzeug, eine helle Weste, über die eine schwere gebundene Seidenkrawatte mit einem großen Diamanten und unter dem offenstehenden Rock einen breiten patronengespickten Waffengurt aus Büffelleder. Sein Gesicht war hart, wirkte eingeschrumpft, hatte eine Farbe wie die Rinde einer Krüppelfichte und war von scharfen Falten durchzogen. Die Augen wurden von schweren Tränensäcken zur Seite von der Nasenwurzel weggedrückt und wirkten so, als schiele der Mann. Der Schnurrbart über der Oberlippe war nicht sonderlich gepflegt. Hart und grob wirkte der Mund. Es war kein gutes Gesicht, das der Mann hatte. Aus den Rockärmeln blickten blütenweiße Manschetten mit runden Goldknöpfen hervor, und am vierten Finger der linken Hand trug er einen großen ovalen Ring. Irgendwie wollte die städtisch-vornehme Aufmachung nicht zu diesem Mann und schon gar nicht in dieses Land passen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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